Der Pomadenratgeber

Pomade Ratgeber & Testbericht von Murray’s, Royal Crown & Georgia Brown

Neben eleganter Kleidung hat das gut frisierte Haar wesentlichen Anteil am gepflegten Erscheinungsbild.

Royal Crown Pomade

Royal Crown Pomade

Dem Herr steht heutzutage ein sehr große Auswahl verschiedener Frisier -und Haarpflegeprodukte zur Verfügung. Mit der Veränderung gesellschaftlicher Normen und Ansprüche sowie neuen Entfaltungsmöglichkeiten persönlicher Individualität, hat sich in den letzten Jahrzehnten eine Vielfältigkeit an Herrenfrisuren aufgetan, und damit auch die Nachfrage und Verfügbarkeit entsprechender Produkte verschiedenster Art.

In diesem Artikel möchten wir nun auf ein klassisches Produkt eingehen, welches heute, zugegebenermaßen, weder sehr bekannt noch verbreitet ist, sich aber nach wie vor einer beständigen, wenn nicht sogar steigenden Anhängerschaft erfreut: Die Haarpomade.

Falls Ihnen dieser Artikel zusagt, sollten Sie auch auf unserer englischen Präsenz vorbeischauen. Dort erscheint fast täglich ein neuer Artikel Rund um das Thema Herrenkleidung, Stil und Savoir Vivre.

Pomadenhistorie

Vor allem unter Jüngeren wird die Pomade in erster Linie mit den 50er Jahren in Verbindung gebracht. Die Stilikonen der Rock ‘n’ Roll Ära popularisierten die Pomade wie kein zweites Mal, das aufbegehren der rebellischen Jugend wurde nicht zuletzt mit der damaligen Frisurkultur zum Ausdruck gebracht: ”Pompadour”, ”flat top” oder ”duck tail” Frisur mit reichlichem Einsatz glänzender Pomade. Einige Pomademarken erlangten damals Kultstatus.

Cary Grant mit Pomade im Haar

Cary Grant mit Pomade im Haar

Zu dieser Zeit allerdings war die Pomade bereits seit einigen Jahrzehnten das gängige Frisierprodukt des gewöhnlichen Mannes, und neben sehr wenigen anderen Alternativen wie Haaröl oder Brilliantine, das verbreitetste Produkt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Für zunehmende Popularität sorgten unter anderem auch hier wieder zeittypische Idole wie Rudolf Valentino oder Raman Novarro. Die Stars der Stumm -und frühen Tonfilmzeit mit hochglänzendem, im Gegensatz zu den 50er Jahren jedoch äußerst korrekten und konservativen, streng gekämmtem Frisurbild.

Verwendung fand die Haarpomade bereits im 18.Jahrhundert, seinerzeit jedoch als exklusives Produkt der wohlhabenden Gesellschaftsschicht vorbehalten.
Der im englischen und deutschen etablierte Name ”Pomade” leitet sich vom französischen Wort ”pommade” ab, welches wiederum aus den italienischen ”pomo” (Apfel), sowie dem lateinischen ”pomum” (Obst, Frucht) entstand.

Rudolph Valentino mit zurückgekämmteen Haaren

Rudolph Valentino mit zurückgekämmteen Haaren

Ursprünglich beschreibt der Begriff ”pommade” eine Salbe oder Balsam. Die Grundsubstanz wurde hierfür etwa aus gestampften Äpfeln, tierischem Fett oder Schmalz gewonnen, und, mit Kräutern oder Heilpflanzen versetzt, für medizinische und pflegende Zwecke verwendet.

Mit den Eingangs erwähnten gesellschaftlichen Veränderungen hat sich auch die Popularität der Pomade als Alltagsgegenstand konservativer Generationen langsam verloren. Trotzdem werden heute neben neuen, nennenswerten Marken auch noch einige wenige der klassischen Pomaden hergestellt.
Zu bekommen ist sie – die Pomade – (in Europa) neben den allseits bekannten Internetmöglichkeiten, in der Regel nur im ausgesuchten Fachhandel, gelegentlich auch in Friseursalons oder Drogerien, während die Verfügbarkeit in den USA sehr viel besser ist. Gängige Pomaden, wie z.B. Murray’s, sind in jeder Drogerie und sogar im Supermarkt erhältlich.

Sweet Georgia Brown, Murray’s Superior Hair Dressing Pomade & Royal Crown

Pomadedosen im 30er Jahre Design

Pomadedosen im 30er Jahre Design

Folgend möchten wir drei dieser klassischen und in unveränderter Form hergestellten Pomaden vorstellen: ”Sweet Georgia Brown”, ”Murray’s Superior Hair Dressing Pomade” sowie ”Royal Crown”.

Bestandteile

Die Zusammensetzung klassischer Pomade gestaltet sich aus wenigen, natürlichen Bestandteilen: Einer Salben -oder Fettartigen Grundsubstanz sowie Aromastoffen.
Als Grundsubstanz vieler Pomaden werden Paraffine in verschiedener Zusammensetzung, meist Vaseline verwendet. Paraffine bestehen aus gesättigtem Kohlenwasserstoff und entstehen als Nebenprodukt bei der Entparaffinierung von Rohöl. Weiter raffiniert, ergibt sich eine farblose und geruchlose Masse, welche neben der Lebensmittel -und Pharmaindustrie, vor allem im Kosmetikbereich Anwendung findet. So ist die Vaseline Bestandteil sehr vieler Kosmetikprodukte. Über die Verträglichkeit sowie das allergene Potential wird seit vielen Jahren diskutiert.

Vor der Verwendung von Paraffinen wurden früher tierische Fette von Bären oder Schweinen als Grundlage genutzt. Heute verbreitet als tierisches Produkt ist Bienenwachs, oder das bei der Schafschur gewonnene Wollwachs.

Versetzt wird diese Grundsubstanz mit einem oder mehreren Aroma -oder Duftstoffen tierischer, pflanzlicher oder synthetischer Natur. Mit der Beimengung von Ölen wie Kokos -oder Olivenöl, wird der Härtegrad reduziert sowie der Glanzeffekt verstärkt. Weiter geben Öle pflegenden Effekt bei sprödem oder brüchigem Haar sowie bei gereizter Kopfhaut.

Pomade Effekt

Royal Crown, Sweet Georgia Brown & Murray's

Royal Crown, Sweet Georgia Brown & Murray’s

Pomade verleiht dem Haar einen seidigen, gepflegten Glanz und macht es geschmeidig. Da Pomade nicht klebt oder aushärtet, bleibt das Haar immer weich und kämmbar. Im Gegensatz zu Haarspray’s oder Gel’s, welche oft mit alkoholischen Bestandteilen versetzt sind, trocknet Pomade die Haare weniger aus, was jedoch vom Paraffinanteil abhängt.

Drei klassische Frisierpomaden:

Sweet Georgia Brown

Seit 1934 wird die mittelweiche Pomade in unveränderter Form hergestellt, und gilt als eine der beliebtesten und bekanntesten Pomaden der 30er und 40er Jahre. Sie besteht lediglich aus zwei Bestandteilen: gelbe Vaseline und Parfüm. Und für letzteres ist sie besonders bekannt: Keine andere Pomade hat so einen charakteristischen, süßlich-herben Duft wie ”Sweet Georgia Brown” – früher wie heute das Markenzeichen. Im Gegensatz zu anderen Pomaden ist der Duft recht dominant und auch nach Stunden noch beständig, was nicht jedermanns Sache ist.

Ramon Novarro Frisur

Ramon Novarro Frisur

”Sweet Georgia Brown” ist leicht ins Haar einzubringen, gibt mäßigen bis mittleren Halt und verleiht einen schönen Glanz. Mittlerweile gibt es neben der klassischen ”Sweet Georgia Brown” mit der ”blue” eine härtere Variante, sowie mit ”purple” eine Pomade auf Wasserbasis.
Die Pomade wird in einer sehr schönen Blechdose ausgeliefert, welche ebenfalls seit den 30er Jahren unverändert ist. Es ist eher eine Seltenheit das klassische Produkte ihr Erscheinungsbild so bis in die Gegenwart wahren können.

Murray’s Superior Hair Dressing Pomade

ist die wohl bekannteste und am meisten verkaufte Pomade überhaupt, und das seit nunmehr über achtzig Jahren. Seit 1925 vertreibt ”Murray’s Worldwide Inc.” aus Wyoming verschiedene Haarpflegeprodukte. Die klassische ”Murray’s Superior” wird auch heute nach derselben Rezeptur hergestellt: Vaseline, Mineralöl und Parfüm. Sie ist eine der härtesten Pomaden und deshalb nicht sehr für den Einstieg geeignet. Einmal frisiert bleibt das Haar den ganzen Tag in Form, trotzdem ist ein durchkämmen ohne Schwierigkeiten möglich. Sie eignet sich für jede Art von Frisur und gibt dem Haar Volumen. Besonders bei widerspenstigem oder welligem Haar ist ”Murray’s” eine gute Wahl. Ein äußerst dezenter Duft nach Vanille sowie der mäßige Glanzeffekt runden diese Pomade ab. Murray’s Pomade wird ebenfalls in der Vintage-Dose verkauft.

Zur vorgestellten, harten Version gibt es mit der ”Murray’s Super Light” das entsprechende Pendant. Diese Pomade ist sehr viel weicher und verleiht deutlich mehr Glanz. Je nach Vorliebe lassen sich beide Pomaden mischen um den idealen Mix aus Festigkeit und Glanz zu finden.
”Super Light” besteht aus Vaseline, Lanolin, und Aloe. Das beigefügte Cocosnussöl sorgt für einen dezenten und angenehmen Duft.

Royal Crown

”J. Strickland & Co.” aus Memphis, Tennessee vertreibt seit 1938 unter anderem diese weiche, farblose Pomade aus reiner Vaseline, Olivenöl und Parfüm. Früher wie heute unverändert. ”Royal Crown” verleiht dem Haar kräftigen Glanz, gibt leichten bis mittleren Halt und duftet mit angenehmer Präsenz Ringelblume und Honig.
Mit der ”Royal Crown Pomade – for men” gibt es eine härtere Variante dieses Klassikers. Wie auch die beiden Vorgänger, wird die ”Royal Crown” nach wie vor in der originalen Blechdose ausgeliefert.

Die richtige Pomade:

Für den Einstieg empfiehlt sich grundsätzlich eine mittelweiche bis weiche Pomade. Sie ist gut ins Haar einzubringen, leicht in der Anwendung und eignet sich am besten, um sich mit den Eigenschaften von Pomade vertraut zu machen. Diese Unterscheiden sich ganz erheblich von anderen Produkten.
Pomade ist sehr ergiebig, weshalb man mit sehr kleinen Portionen beginnen sollte (etwa eine Fingerkuppe). Braucht das Haar mehr Halt, kann man sich mit härteren Pomaden versuchen.
Auch widerspenstiges oder lockiges Haar lässt sich damit entsprechend gut frisieren.

Grundsätzlich gilt es, mit einigen wenigen Versuchen und verschiedenen Produkten auszuprobieren, bis die ideale Pomade gefunden ist. Die Auswahl reicht von ”super weich” bis ”sehr hart”, zudem gibt es Pomaden für verschiedene Haartypen. Wird ein fester Halt benötigt, sollte eine härtere Pomade gewählt werden. Steht der Glanzeffekt im Vordergrund, wird man mit einer weichen Variante mit größerem Öl-Anteil richtig liegen.

Anwendung:

Brilliantine

Brilliantine

Oft empfiehlt sich, besonders bei harten Varianten, die Pomade vor dem Aufbringen zu erwärmen. Die Anwendung erleichtert sich erheblich und ist für das Haar schonender.
Für den Anfang sollte mit einer kleinen Menge, etwa einer Fingerkuppe, begonnen werden.
Die gewünschte Menge in den Handflächen verreiben und dadurch nochmals erwärmen. Nun durchfährt man mit den Fingern und Handflächen die Haare, bis die Pomade gleichmäßig von den Wurzeln bis zu den Spitzen eingebracht ist. Das Haar lässt sich nun wie gewünscht frisieren, zur Erleichterung kann die Pomade jetzt nochmals mit dem Fön erwärmt werden, beim Abkühlen gewinnt sie wieder ihre eigentliche Festigkeit, und hält die Frisur wie gewünscht. Zu Beachten ist, das Pomaden auf Fettbasis nicht ohne weiteres auszuwaschen sind, besonders harte Pomaden benötigen ein mehrfaches Waschen. Durch die Verwendung eines hoch-detergenten oder speziellen Pomade-Shampoo’s, lässt sich das auswaschen deutlich erleichtern. Bei einer täglichen Verwendung wird das vollständige Auswaschen allerdings überflüssig. Als Alternative kann eine Pomade auf Wasserbasis gewählt werden.

Nachteile der Pomade

Auch wenn der Look der Pomade nahezu einzigartig ist, und viele Maskenbildner am Filmset auf Pomade schwören, so kann der Gebrauch im Alltag zwei Probleme mit sich bringen:

1. Herauswaschen der Pomade

Sweet Georgia Brown - Parfümierte Pomade

Sweet Georgia Brown – Parfümierte Pomade

Je nachdem, welche Pomade man verwendet, kann es sich sehr schwierig gestalten die Pomade aus den Haaren zu bekommen. Grundsätzlich gilt, je härter die Pomade, desto schwieriger das Herauswaschen. Gewöhnliche Shampoos eignen sich nicht wirklich und auch spezielle Haarshampoos wie z.B. von Supa Dax befreien das Haar nicht restlos von der Pomade.
Selbst nach mehrfachen Haarwäschen mit herkömmlichem Shampoo war ich nicht in der Lage Murray’s Superior Hair Dressing Pomade zu entfernen. Erst der mehrfache Einsatz von Spülmittel in Verbindung mit (Raps)öl, vermochte der Pomade Parolie zu bieten.
In der Zwischenzeit fand sich jedoch Pomade auf den Kissenbezügen oder den Hüten.

2. Pomadeakne

Pomade Akne

Pomade Akne

Das zweite, wesentlich schwerwiegendere Problem der Pomade ist die sogenannte Pomadeakne. Dem Anschein nach scheint nicht jeder von dieser Ahne betroffen zu sein, es gibt jedoch sehr viele Herren, die durch die porenverstopfende Pomade eine Akne auf der Stirn entwickeln. Sven Raphael Schneider hatte damit große Probleme, und erst Monate nach dem Ende eines kurzzeitigen Pomadeexperiments, waren die Pickel auf meiner Stirn restlos verschwunden.

Andere Form der Pomade Akne

Andere Form der Pomade Akne

Ich kenne einige, denen eine nahezu identisches Schicksal widerfuhr, während andere trotz des häufigen Einsatzes von Pomade gänzlich verschont blieben. Es scheint also dem Anschein nach auf den Hauttyp anzukommen. Wenn Sie nun Pomade ausprobieren möchtem, kann ich Ihnen nur empfehlen darauf zu achten und gegebenenfalls auf Haarpomade zu verzichten.

Zusammenfassung

Pomade stellt für den Herren mit Anspruch an das Besondere, sowie dem Wunsch nach Abwechslung und preisgünstige Alternative zu gängigen Frisiermitteln, ein klassisches Produkt von Qualität und Eleganz dar, welches auch heute noch einen berechtigten Platz in der Badezimmerausstattung haben sollte, vorausgesetzt man entwickelt keine Pomadeakne und versteht sie aus den Haaren herauszuwaschen.
In einem zweiten Teil werden wir drei weitere, diesmal neue Pomaden anderer Zusammensetzung vorstellen.

Ich hoffe mit diesem Artikel Ihr Interesse geweckt zu haben, und freue mich, wenn ich Sie zur Anwendung von Pomade angeregt habe. Bitte berichten Sie uns von Ihren neuen oder auch langjährigen Pomade-Erfahrungen!

Vergessen Sie zudem nicht auf unserer englischen Seite vorbeizuschauen, wo wir fast täglich neue Artikel veröffentlichen.

5 Antworten
  1. Justin A.
    Justin A. says:

    Einen guten – wenngleich nicht ganz günstigen – Tipp habe ich für das erfolgreiche Herauswaschen der Pomade: sehr viel sehr hartes Gel (am besten: Got2Be Kleber) in die pomadierten Haare schmieren und bei der nächsten Haarwäsche (24 Stunden sollten schon dazwischen liegen) einfach auswaschen. Das Gel scheint die Pomade zu binden, und übrig bleiben nach der Haarwäsche nicht komplett, aber doch weitestgehend entpomadierte Haare. Tipps wie Spülmittel oder Olivenöl haben bei mir hingegen kaum bis keine Wirkung gezeigt.

    Trotz dieses Tricks, mit dem man dem Friseur manchen Nervenzusammenbruch ersparen kann, bin ich nach ca. einem halben wieder von Pomade zurück auf Gel umgestiegen. Grund: die schrecklich verklebten Kissenbezüge und ganz allgemein die Unmöglichkeit, den Kopf irgendwo anzulehnen, ohne eine Riesensauerei zu produzieren. Wie hält man das bloß auf Dauer aus?

    Antworten
    • Anonymous
      Anonymous says:

      Du hattest bestimmt zu viel davon, bei LIDL gibt es die billigen Shampoos, mit denen bekomme ich selbst die Murrays perfekt ausgespült!

      Antworten
  2. pomade.ch
    pomade.ch says:

    Die Pomade gibts jetzt auch preisgünstig in der Schweiz zu kaufen auf http://www.pomade.ch.

    Zum Auswaschen:
    Via info@pomade.ch kann das DAX Removing Shampoo für Fr. 10.- exkl. Versand gekauft werden damit bringen Sie die Pomade besser aus Ihrem Haar.
    Im Allgemeinen ist doch aber der Pomadenrückstand des Vortags die Ideale Vorbereitung für die neuePomadur ;-)

    Viel Spass bei Sylen und Kämmen

    Glänzende Grüsse
    pomade.ch

    Antworten
  3. pomade.ch
    pomade.ch says:

    @Zwiebel
    Natürlich gibt es die Pomaden irgendwo auf der Welt zu einem günstigeren Preis, doch nicht in der Schweiz. Auch wenn der Preis noch so tief ist, so werden die Versandkosten und die Verzollung den Preis enorm in die Höhe treiben.
    http://www.pomade.ch verkauft direkt an den Endanwender nicht über Coiffeure etc.. Diese Dienstleistung ist in der Schweiz selten und bietet den kleinst möglichen Preis für Sie.
    Beachten Sie, dass eine Lieferung in die Schweiz von einem europäischen Händler schnell Fr. 18.- oder noch mehr kostet. Dabei ist die Verzollung noch nicht eingerechnet.

    Also rechnen Sie selber.

    Antworten

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